
Teil 3: Von Fladungen hinauf zur Wasserkuppe
Die Wasserkuppe - mit 950 Metern die höchste Erhebung in der Rhön - ist die Heimat der Segelflieger. Und hier ist immer was los, deshalb lohnt es sich allemal, sich einfach mal hinzusetzen und zuzuschauen. Neben dem Fliegerischen gibt es auch touristischen Rummel, Souvenirstände mit jeder Menge Kitsch und Bratwurst mit Pommes. Naja, nicht gerade kulinarische Höhepunkte aber der Kaffee ist genießbar ...
Nach der Hohen Rhön führt unsere Tour nun hinter Fladungen durch die Kuppenrhön - einzelne Gipfel lösen den zusammenhängenden Höhenzug ab und wir gelangen auch vom Bayerischen in’s Thüringische - ein Wechsel, der am Erscheinungsbild der Ortschaften schon bemerkbar ist. Beschaulich ist es hier und die Enten fühlen sich im Dorfweier offensichtlich wohl. Hinter Kaltenwestheim wechseln wir wieder die Seite und finden uns in Hessen wieder. Wer tanken muss, findet in Hilders die passende Säule. Nun kommt noch ein kleiner Schlenker, der etwas Orientierungsvermögen erfordert. Hinter dem Weiler Habel machen wir noch einen kleinen Schlenker durch einen Thüringer Zipfel - toll zu fahren, erstaunlich wie schnell hier die Strassenverhältnisse wechseln, Obacht! Danach führt die Tour hinauf zur Wasserkuppe, wo wir unbedingt eine Rast einlegen, denn es gibt genug zu schauen. bevor es auf der nächsten Etappe wieder zurück nach Mellrichstadt geht.

