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Wie das Grabfeld zu seinem Namen kam, konnte man uns auch im Sturm trotz intensiver Nachfrage nicht erklären. Egal - die Landschaft heisst nun mal so und ist alles andere als traurig. Durch sanfte Hügel und schattige Täler schlängeln sich schöne Motorradstrecken, die einem so richtig Lust auf eine Tour machen. Genau passend für den Beginn unserer Route. Wir folgen der B19 nach Süden und biegen im nächsten Ort, in Oberstreu gleich wieder ab. Nun suchen wir unseren Weg über Bahra und Junkershausen gen Osten. Das Tal der Milz bietet schöne Schräglagenwechsel und über Herbstadt erreichen wir bald die Grenze zu Thüringen. Die Gleichberge bleiben links liegen - wozu gibt es Nebenstrecken? Nach Zeilfeld tauchen wir in die Ausläufer des Thüringer Waldes ein, über Reurieth gelangen wir nach etwa einem Kilometer Bundesstrasse auf ein wirklich romantisches Strässchen hinauf nach Gerhardtsgereuth. Von hier geht’s erst mal wieder bergab und schon sind wir im Schleusegrund. Richtig bergig wird es dann auf der nächsten Etappe >>
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